Rückblick auf das Jahr 2012
„Unsere Aufgabe ist es nicht zu urteilen.
Unsere Aufgabe ist es zu helfen.“
„Unsere Aufgabe ist es nicht zu urteilen.
Unsere Aufgabe ist es zu helfen.“
Die Vinzenz-Konferenz Boppard geht im Jahre 2012 in das 128. Jahr
ihres Bestehens.
Im Verlauf des Jahres widmete sie sich den unterschiedlichsten Notlagen der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Boppard.
Aus Altersgründen haben die langjährigen Mitglieder, Werner Rüdel, Werner Fischbach und Werner Kaiser ihr Wirken in der Konferenz beendet. Wir danken ihnen für ihren treuen ehrenamtlichen Einsatz, den sie über Jahrzehnte geleistet haben. Erfreulich ist, dass 2012 zum ersten Mal eine Frau der Konferenz beitrat.
Zu Beginn des Jahres 2013 besteht die Bopparder Konferenz nun aus acht aktiven Mitgliedern.
Die unterschiedlichsten Notfälle wurden bei den regelmäßig stattfindenden Sitzungen besprochen und die nötigen Hilfsmaßnahmen beschlossen. Auch in diesem Jahr gerieten Menschen wieder in Not, weil sie die nötigen Strom- und Heizkosten nicht aufbringen konnten. In einem Fall wurde im Februar einer Familie mit Kindern die Gaszufuhr abgestellt. Es gab Mietrückstände mit angedrohter Mietkündigung. Menschen suchten Hilfe bei Neubeziehen einer Wohnung. Sie konnten die nötige Kaution nicht aufbringen oder brauchten Unterstützung, um die Wohnungen herzurichten und einzurichten. Es fehlte an Material für Malerarbeiten und Mobiliar. Bett, Matratzen, Lattenrost waren gefragt, Möbel für ein Kinderzimmer ebenso wie eine Babyausstattung.
Die Beschaffung technischer Geräte fällt Menschen mit geringem Einkommen immer wieder schwer, besonders Waschmaschinen sind in den heutigen Haushalten unentbehrlich.
Finanzielle Engpässe ergaben sich durch ausbleibende Transferzahlungen öffentlicher Stellen. In einem Fall weigerte sich der Arbeitgeber, seine Mitarbeiterin zu entlohnen.
Probleme mit medizinischer Versorgung taten sich vor allem bei alten Menschen auf, bei Zahnbehandlungen, dem Erwerb einer neuen Brille, bei der Zuzahlung von orthopädischem Schuhwerk oder für Medikamente.
Bei Kindern war Armut spürbar, weil sie Unterstützung brauchten für die Essenskosten in öffentlichen Einrichtungen und bei Jugendlichen, die sich nicht die nötigen Schulbücher leisten konnten. Einem jungen Mann fehlte das nötige Werkzeug, um seine Ausbildung zum Maurer absolvieren zu können.
Einer jungen Mutter mit zwei Kindern konnten wir vor Weihnachten die Bahnfahrt zu Verwandten ermöglichen.
Bei allen Hilfen, die die Konferenzmitglieder geleistet haben, wurden die Menschen persönlich aufgesucht. Für uns war es wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, mit ihnen, wenn sie es wünschten, über ihre ganz persönliche Notlage zu sprechen, um dann auszuloten, worin und in welchem Maße wirksame Hilfe geleistet werden konnte. Dabei wollten wir auch herausfinden, was an Eigenleistung erbracht werden konnte.
Vor Weihnachten konnten wir wieder Lebensmittelpakete verteilen, die uns wie in jedem Jahr gespendet wurden.
An dieser Stelle danken wir allen Boppardern, die der Vinzenz-Konferenz auch in diesem Jahr wieder Spenden zukommen ließen:
Der Firma Sebamed und ihren Mitarbeitern/innen, der Schulgemeinschaft der Realschule plus, der Obersträßer Nachbarschaft, der Strickgruppe im Krankenhaus, der Pfarrgemeinde St. Severus für die Silvesterkollekte und den vielen Einzelspenden, die die Hilfeleistungen der Vinzenz-Konferenz möglich machen.
Im Verlauf des Jahres widmete sie sich den unterschiedlichsten Notlagen der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Boppard.
Aus Altersgründen haben die langjährigen Mitglieder, Werner Rüdel, Werner Fischbach und Werner Kaiser ihr Wirken in der Konferenz beendet. Wir danken ihnen für ihren treuen ehrenamtlichen Einsatz, den sie über Jahrzehnte geleistet haben. Erfreulich ist, dass 2012 zum ersten Mal eine Frau der Konferenz beitrat.
Zu Beginn des Jahres 2013 besteht die Bopparder Konferenz nun aus acht aktiven Mitgliedern.
Die unterschiedlichsten Notfälle wurden bei den regelmäßig stattfindenden Sitzungen besprochen und die nötigen Hilfsmaßnahmen beschlossen. Auch in diesem Jahr gerieten Menschen wieder in Not, weil sie die nötigen Strom- und Heizkosten nicht aufbringen konnten. In einem Fall wurde im Februar einer Familie mit Kindern die Gaszufuhr abgestellt. Es gab Mietrückstände mit angedrohter Mietkündigung. Menschen suchten Hilfe bei Neubeziehen einer Wohnung. Sie konnten die nötige Kaution nicht aufbringen oder brauchten Unterstützung, um die Wohnungen herzurichten und einzurichten. Es fehlte an Material für Malerarbeiten und Mobiliar. Bett, Matratzen, Lattenrost waren gefragt, Möbel für ein Kinderzimmer ebenso wie eine Babyausstattung.
Die Beschaffung technischer Geräte fällt Menschen mit geringem Einkommen immer wieder schwer, besonders Waschmaschinen sind in den heutigen Haushalten unentbehrlich.
Finanzielle Engpässe ergaben sich durch ausbleibende Transferzahlungen öffentlicher Stellen. In einem Fall weigerte sich der Arbeitgeber, seine Mitarbeiterin zu entlohnen.
Probleme mit medizinischer Versorgung taten sich vor allem bei alten Menschen auf, bei Zahnbehandlungen, dem Erwerb einer neuen Brille, bei der Zuzahlung von orthopädischem Schuhwerk oder für Medikamente.
Bei Kindern war Armut spürbar, weil sie Unterstützung brauchten für die Essenskosten in öffentlichen Einrichtungen und bei Jugendlichen, die sich nicht die nötigen Schulbücher leisten konnten. Einem jungen Mann fehlte das nötige Werkzeug, um seine Ausbildung zum Maurer absolvieren zu können.
Einer jungen Mutter mit zwei Kindern konnten wir vor Weihnachten die Bahnfahrt zu Verwandten ermöglichen.
Bei allen Hilfen, die die Konferenzmitglieder geleistet haben, wurden die Menschen persönlich aufgesucht. Für uns war es wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, mit ihnen, wenn sie es wünschten, über ihre ganz persönliche Notlage zu sprechen, um dann auszuloten, worin und in welchem Maße wirksame Hilfe geleistet werden konnte. Dabei wollten wir auch herausfinden, was an Eigenleistung erbracht werden konnte.
Vor Weihnachten konnten wir wieder Lebensmittelpakete verteilen, die uns wie in jedem Jahr gespendet wurden.
An dieser Stelle danken wir allen Boppardern, die der Vinzenz-Konferenz auch in diesem Jahr wieder Spenden zukommen ließen:
Der Firma Sebamed und ihren Mitarbeitern/innen, der Schulgemeinschaft der Realschule plus, der Obersträßer Nachbarschaft, der Strickgruppe im Krankenhaus, der Pfarrgemeinde St. Severus für die Silvesterkollekte und den vielen Einzelspenden, die die Hilfeleistungen der Vinzenz-Konferenz möglich machen.
